Tiefe Enttäuschung und unerwartete Freude: Treffen beide zusammen, tut es gut, wenn letzteres überwiegt.

Hallo, ihr Lieben, 

vielleicht kennt ihr sie, diese Zeiten, wo wir uns über vieles Gedanken machen und uns fragen, was die nächsten Schritte sind, um notwendige Veränderungen zu erreichen oder voranzukommen.

Und vielleicht kennt ihr Tage, an denen in kürzester Zeit ein Tief und Hoch aufeinander treffen. So war es heute bei mir. Der Start in den Tag schüttelte mich durch, als ich mit der Erinnerungskultur einer 18jährigen beruflichen Tätigkeit lediglich über Dritte kontaktiert/konfrontiert wurde und dies wahrlich nicht aus dem vermeintlichen ,engen Kreis’. Dies wirkt nach und erweitert das Buchprojekt um ein weiteres Kapitel… mit vielen Fragen über Entwicklungen. 

Im Gegensatz dazu freute ich mich, dass es mir endlich gelungen war den so sehnlichst gewünschten großen Skizzenblock zu ergattern! Endlich das richtige Papier in der Größe von DIN A 3… für so viele Projekte und Veränderungen, die anstehen und verwirklicht werden wollen. 

Schon aber kann ich die kritischen Gedanken fast spüren… passen hier Tief und Hoch zusammen!? Ist das wirklich vergleichbar? 

Nun, eine universelle Antwort kann ich nicht geben. Wohl aber mein Erleben formulieren, dass es gut tut, wenn man sich auch an vermeintlich kleineren Dingen aufrichten kann - und sei es ein Kauf, eine Erinnerung usw.. 

Dies ist nicht gleichzusetzen mit der Gleichheit von Betroffenheit, Bedeutung oder Tiefe… doch können kleinste positive Erfahrungen durchaus Wirkung erzielen und uns auch bei großen Enttäuschungen etwas Halt geben. 

Kurzum: auch etwas im Kleinen kann viel wirken! 

Seid lieb gegrüßt 

Euer Frank