
Hallo, ihr Lieben,
Heraklit von Ephesus werden die Worte ,,Nichts ist so beständig wie der Wandel“ zugeschrieben. Selbiger lebte von 535 bis 475 v. Chr. … und wenn er so etwas schon damals ausführte, was würde er dann zur heutigen schnelllebigen Zeit sagen?
Ich selber bin auch immer wieder überrascht, welche Veränderungen sich ergeben… weiß aber nur allzu gut, dass sie wahrlich nicht immer das Schlechteste sind.
Ganz im Gegenteil.
Wir tun gut daran, uns und unsere Lebenssituation regelmäßig zu reflektieren. Einfach um zu schauen, ob noch alles fein ist…
… oder uns Gewohnheiten in Situationen verharren lassen, die wenig(er) gut für uns sind. Oft aber sind Angst und Sorge zu groß, das Gewohnte aufzugeben- anstatt nach neuen und geeigneteren Lebenswegen zu suchen. Nicht selten sind es letztlich Krankheiten oder handfeste Krisen, die den nötigen Handlungsdruck ausüben.
Eine Erfahrung, die ich selber machen musste. Sie mich aber auch lehrte, dass Veränderungen durchaus eine wahre Befreiung sein können (selbst wenn sie nicht leicht fielen und einem manch Härte abverlangte).
Daher wünsche ich allen stets den Mut zur Veränderung… allem Unbehagen zum Trotz. 🫶🏻🙂
Euer
Frank